Beraten, beschlossen, gewählt: Jusos Nordhausen bei der Landeskonferenz

Veröffentlicht am 22.10.2015 in Parteileben

Vergangenen Samstag fand die Landeskonferenz der Thüringer Jungsozialist*innen in Jena statt. Auch die Jusos Nordhausen waren mit ihren Delegierten Maximilian Schröter und Sophie Meinecke vor Ort. Neben der ausführlichen Antragsberatung standen turnusgemäß die Vorstands- und Delegiertenwahlen auf der Tagesordnung.

Zusammen mit den Kreisverbänden Eichsfeld, Kyffhäuserkreis und Unstrut-Hainich-Kreis hatten sich die Nordhäuser Jusos auf die Landeskonferenz vorbereitet, gemeinsam Anträge besprochen, selbst erarbeitet und auch eigene Kandidaten für den Landesvorstand bzw. die Delegation des Bundeskongresses aufgestellt. Mit 94% Zustimmung wählte die Jugendorganisation der SPD Saskia Scheler zur neuen Landesvorsitzenden. Zudem bekräftigte man deutlich die Kritik an der Mutterpartei und stellte sich einmal mehr als wichtiges Korrektiv dar. Die vier Nordthüringer Anträge zur Stärkung der dezentralen Unterbringung, der Partizipation junger Menschen, TTIP bzw. dem Welthandel und dem Völkermord an den Herero und Nama stießen allesamt auf positive Resonanz und wurden einstimmig von der Konferenz angenommen. Besonders erfreulich für die Jusos Nordhausen ist, dass Maximilian Schröter für die BuKo-Delegation berufen wurde. Damit vertritt er die Thüringer Jusos auch auf Bundesebene.

„Wir können mit den Ergebnissen der Landeskonferenz sehr zufrieden sein. Nordthüringen und Nordhausen im Besonderen finden auf Landesebene Beachtung. Mit unseren Anträgen, Diskussionsbeiträgen und Kandidaten konnten wir unsere Kompetenz in etlichen Themengebieten unter Beweis stellen“, sagte Schröter.

 

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